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Kite

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Verschiedene Arten von Kites?

Die Kites, die wir beim Kitesurfen am häufigsten sehen, sind die sogenannten Tubekites. Diese Kites werden mit Luft aufgepumpt. Somit erhalten diese Kites ihre Form durch den Luftdruck in den Tubes. Ein großer Vorteil ist die Tatsache, dass sie auf dem Wasser schwimmen, wenn man abstürzen. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Arten von Kites. Bei den Tube Kites unterscheiden wir Bow / SLE Kites, C-Kites, Hybrid Kites und Delta Kites. Es gibt für jeden Kiter und jeden Fahrstil den passenden Kite. All diese verschiedenen Arten von Kites haben eine leichten Unterschied in ihrer Form. Aus diesem Grund haben sie alle ihren eigenen Charakter und Fahrstil. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Flugeigenschaften des Kites sind die Bridles und die Bar. Ein Kite mit Bridles hat oft mehr Depower als ein C-Kite ohne. Nachfolgend findest du eine klare und prägnante Erklärung der verschiedenen Arten von Kites.

Bow / SLE Kites

Ein Bow Kite, auch Supported Leading Edge Kite genannt, ist ein Kite mit Bridles auf der Vorderseite des Kites. Diese Bridles haben zwei Funktionen. Zuerst einmal unterstützt es den Kite am Himmel. Die zusätzliche Unterstützung ermöglicht es dem Kite, einen flacheren Bogen mit einem höheren Seitenverhältnis zu erhalten. Der Kite wird weniger zu einem ‚C’ in der Luft wenn er angestöhmt wird, was ihm ermöglicht, mehr Wind zu fangen und oft mehr Power zu entwickeln. Er nutzt den Wind besser als ein C-Kite (wir werden später darauf zurückkommen). Der zweite Vorteil der Bridles ist, dass der Kite aus dem Wind gekippt werden kann und dadurch mehr Depower erhält. Anfängern wird immer empfohlen, mit einen Bow-Kite / SLE-Kite zu starten. Sobald du die Bar loslässt, verliert der Kite 80% seiner Kraft. Wenn Sie also versehentlich einen Lenkfehler machen, lassen Sie die Bar los und Sie sind zu 99% sicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kite leicht wieder gestartet werden kann sollte er ins Wasser fallen. Es gibt keine wirklichen Nachteile, es sei denn, du bevorzugst die Aggressivität eines C-Kites, um mehr Freestyle-Riding und Tricks machen zu können.

Beispiele für Bow/ SLE kites: Cabrinha Switchblade, Duotone Rebel, Naish Pivot & Slingshot Rally

C-Kites

Die sogenannten C-Kites haben die Form eines C. Diese Kites sind extrem kraftvoll und auf Freestyle-Action ausgelegt. Die besten Freestyle-Fahrer da draußen verwenden oft diese Art von Kites, da diese Kites einen sehr guten Pop bieten. Mit dieser zusätzlichen Kraft kannst du dich selbst in den Himmel schießen, um die krassesten Tricks auszuführen. Die Kites sind sehr stabil in der Luft, weil sie eine sehr natürliche Form am Himmel haben. Allerdings braucht man oft eine Größe größer, weil weniger Fläche den Wind auffängt.
C-Kites sind für Kiter geeignet, die ihre Grenzen ausreizen wollen. Du kannst unhooked fahren und wakestyleorientierte Tricks machen. Ein C-Kite fühlt sich extrem stabil und solide an am Himmel. Dennoch hat ein C-Kite viel weniger Depower als ein SLE-Kite. Das liegt daran, dass sich die Wingtips nicht nach hinten bewegen lassen und dass sie nicht von den Bridles getragen werden. Im Allgemeinen wirst du viel härter bestraft, wenn du einen Lenkfehler machst! Sobald du dieses Hindernis gemeistert hast, geht’s es hoch hinaus und sehr schnell übers Wasser.

Beispiele für C-Kites: Naish Torch , Duotone Vegas & F-one WTF?!

Hybrid Kites

Nun, da wir ein wenig über SLE und C-Kites Bescheid wissen, können wir über die Kites sprechen, die tatsächlich in die Mitte dieser Kitearten beiden fallen. Die sogenannten Hybridkites. Diese hybrid Crossover-Kites bieten das Beste aus beiden Welten. Der Nachteil eines C-Kites ist das Depowern und der Relaunch, aber der Vorteil ist der gute Pop, die Stabilität und das direkte Lenkgefühl. Der Hybridkite hat oft Bridles (Depower), aber dennoch die Form eines C. Dadurch bleibt der Hybridkite direkt und schnell, hat aber viel mehr Depower als ein echter Bowkite. Hybrid-Kites werden oft von Kitern verwendet, die Tricks lernen wollen, aber trotzdem den Allround-Charakter eines SLE-Kites nihct verlieren wollen, wenn sie cruisen wollen. Mit Hybridkites kannst du ebensogut unhooked fahren und sie eignen sich gut für fette Kiteloops!

Beispiele für Hybrid kites: Cabrinha FX , Duotone Dice & Naish Dash

Delta Kites

Ein Delta-förmiger Kite hat viel mit dem Hybrid-Kite gemeinsam, ist aber ein etwas besserer Allrounder und weniger freestyleorientiert. Delta-Kites haben ihre wingtips nach hinten geschwenkt, was ihnen mehr Depower als C-Kites gibt. Sie sehen aus wie Bowkites und sind für den Allround-Freerider geeignet, der mit seinem Kite gerne alles macht. Delta C-kites haben jedoch die Form eines C-Drachens, so dass sie sich etwas schneller lenken lassen als Bowkites. Sie fühlen sich sehr reaktionsschnell an und sind auch für hohe Sprünge gut geeignet.

Beispiele für Delta kites: F-One Bandit .

Foil Kites

Zusätzlich zu den Tubekites verwenden Surfer manchmal auch Foil-Kites. Foil Kites sind Matten- oder sogenannte Softkites. Diese Kites werden nicht per Hand mit Luft aufgepumpt sondern der Kite füllt sich selbsständig mit Luft, dank des Windes, der in ihn hineinweht. Als Ergebnis zeigt sich bei einem guten Softkite dass dieser einfach auf dem Wasser liegen bleibt, wenn er abstürzt. So kannst du ihn fast so einfach wie einen Tubekite wieder starten. Der Vorteil eines Softkites ist, dass er viel leichter ist als ein Tube-Kite. So kannst du bei geringstem Wind kiten. Mit 6/8 Knoten kannst du mit einem 21m Softkite aufs Wasser gehen. Ein Tubekite benötigt mindestens 12 Knoten, um den entsprechenden Zug zu erzeugen um dich ins gleiten zu bringen. Ein Nachteil ist, dass die Foil Kites weniger stabil und leider teurer sind, der Relaunch noch schwieriger ist und sie sich langsamer anfühlen.

Beispiele für Softkites: Flysurfer speed.

Kites unterscheiden sich nicht nur durch ihre Form sondern auch durch ihren Fahrstil. Wir sprechen zum Beispiel von Freeride, Freestyle, Leichtwind, Surf/Wave & Race Kites. Im Folgenden erklären wir mehr über die verschiedenen Arten von Kites im jeweiligen Fahrstil.

Freeride Kite

Ein Freeride-Kite hat alles, was man braucht, um cruisen zu können, aber auch um von Zeit zu Zeit einen Sprung rauszuhauen. Ein guter Freeride-Kite hat eine gute Depower und ist immer einsatzbereit. Ein Freeride-Kite, auch Allround-Kite genannt, hat gute Relaunch-Fähigkeiten und ist für Anfänger bis Fortgeschrittene geeignet. Freeride-Kites sind oft Bow / SLE, Delta oder Hybrid-Kites, die sich fast in allen Bedingungen einsetzen lassen.

Freestyle Kite

Freestyle ist ein Fahrstil, bei dem sich der Kiter dazu pusht, immer schneller und höher zu gehen. HIerfür brauchst du einen aggressiven Kite, der deinen Pop stark erhöht, um hohe Tricks machen zu können. Oft benutzen Freestyle-Kiter so genannte C-Kites da diese einen riesigen Pop und viel Power im Turn haben. Ein Freestyle-Kite lässt sich gut unhooked fahren und ist fantastisch für Kiteloops. Wenn du denkst, dass ein echter C-Kite etwas zu viel für dich ist, ist der Hybrid-Kite auch eine sehr gute Alternative.

Lightwind Kite

Ein Leichtwind-Kite ist für das Kitesurfen mit sehr wenig Wind geeignet. Dies sind oft große Kites mit einem sehr flachen Bogen, so dass sie viel Wind einfangen. Leichtwind-kites haben oft weniger Struts, um ihr Gewicht zu reduzieren. Außerdem haben sie oft 12 m2 oder mehr, so dass Sie bei nur wenigen Knoten gefahren werden können. Dank der Bogenform haben sie viel Depower und können ganz einfach wieder gerelauncht werden. Man sollte jedoch beachten: Je größer der Kite um so langsamer bewegt er sich. Ein Leichtwind-Kite zieht somit nicht schnell von links nach rechts durch das Windfenster. Sie sind jedoch sehr stabil in der Luft, was eine sehr entspannte Fahrt über das Wasser ermöglicht.

Wave kite

Ein Wave-Kite ist für das Wellenreiten konzipiert. Dies ist ein Kitesurf-Stil, der sich darauf konzentriert, all die krassen Wellen zu fahren! Das bringt unfassbar viel Spaß, ist aber auch eine echte Herausforderungen auf eine gute Art und Weise. Wave-Kiter fahren auf einem Wellenreitbrett/Surfbrett mit oder ohne Straps. So kannst du auf den coolsten Wellen surfen, ohne auf sie warten zu müssen. Dein Kite wird dich einfach in jede mögliche Welle ziehen :) Ein Wave-Kite ist ein sehr direkter Kite mit schneller Reaktion, so dass du hart von links nach rechts steuern kannst. Außerdem driftet ein guter Wave-Kite mit dem Wind mit, so dass er nicht aus der Luft fällt, wenn man eine schönen Welle abreitet.

Gibt es auch mehrere Bars?

Es gibt viele verschiedene Bars auf dem Markt, um es einfacher zu machen, haben wir sie aufgrund einiger Unterschiede aufgeteilt. Eine Bar besteht in der Regel aus vier Leinen, einem Chickenloop, der Controlbar, einer Depowerlinie, den Schwimmern, einem Depower-System und einem Sicherheitssystem. Im Allgemeinen gibt es zwei verschiedene Arten von Bars, den 4-Leinen Bars (am häufigsten) und den 5-Leinen Bars. Die 5-Leiner Bar ist oft bei C-Kites zu sehen, die aus Sicherheitsgründen eine Mitteleine haben. SLE-Kites benötigen normalerweise keine zusätzliche 5. Leine. Achte also beim Kauf deines Kites darauf, dass deine Bar immer zu der Art des Kites passt. Da es einen gewissen Unterschied in z.B. Leinenlänge, V-Splits, Pigtails etc. gibt.

Wie lange hält ein Kite?

Ein Kite kann sicherlich ein paar Jahre halten, was es für viele Anfänger sehr attraktiv macht, einen gebrauchten Kite zu kaufen. Stelle sicher, dass du den Zustand eines Kites überprüfst. Ein Kite kann auch noch nach einigen Jahren in gutem Zustand sein, aber das hängt stark davon ab, wie oft er benutzt wurde. Wenn du zum Beispiel deinen Kite oft bei starkem Wind benutzt, oder schlecht mit ihm umgehst sinkt die Haltbarkeit des Kites schneller. Ein Kite hält 3 bis 6 Jahre, je nachdem, wie oft und intensiv er geflogen wurde.

Du solltest zum Beispiel niemals einen nassen Kite wieder in die Tasche packen denn so kann er schimmeln und das ist nie gut für die Lebensdauer deines Kites. :)

Kann ich meinen Kite reparieren?

Na sicher! Hast du einen Riss in deinem Kite, oder ist dein Kite plötzlich undicht geworden und verliert Luft? Keine Sorge, wir können deinen Kite fast immer reparieren. Der beste Weg, das Problem so schnell wie möglich zu beheben, ist ein Besuch in unserem Showroom in Katwijk. Dort können wir den Schaden analysieren und dir eine geeignete Lösung anbieten.

Was sollte ich beim Kauf eines Kites beachten?

Vor dem Kauf eines Kites ist es wichtig, ein paar Dinge im Auge zu behalten. Zuerst einmal musst der Kite zu dir passen und auf deine Bedürfnisse abgestimmt sein. Wähle den richtigen Kite für dein Gewicht. Wenn du weißt, welche Größe du brauchst, ist es wichtig, dass du nach der richtigen Art von Kite suchst. Für Anfänger ist es oft ratsam, einen Freeride-Kite mit viel Depower zu kaufen. Ein C-Kite ist oft zu heftig zu agressiv und verzeiht kaum Fehler um als Anfänger damit Spass zu haben. Wenn du fortgeschritten bist, kannst du dich natürlich auch für einen Hybrid / C-Kite für extreme Sprünge oder eine Wave-Kite für sicke Aktion in der Welle entscheiden. Wähle also den Kite, der zu deinem Fahrstil passt. Darüber hinaus hat jede Top-Marke auf dem Markt ihre eigenen Karakterzüge.

Welche Größe des Kites benötige ich?

Falls du noch nicht weisst welche Kitegrößen du brauchst, Keine Sorge, schau dir einfach unsere Infoseite mit allen wichtigen Informationen über die richtige Kitegröße an.